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Erklärung/Beobachtungstipps Schwierigkeitsgrad Wann zu hören? Biotop Stand (St), Teilzieher, Zugvogel
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  A          
 

Amsel/Schwarzdrossel Gesang
Amsel_Warnruf
Turdus merula

Einer der häufigsten Vögel überhaupt. Die Amsel ist mittlerweile hauptsächlich in der Stadt - angeblich früher ein scheuer Waldbewohner. Vor allem der Warnruf nervt morgends vor Sonnenaufgang, wenn die Männchen ihre Streitereien haben. Diese Vogelart ist einfach zu beobachten. Mehr erfährst du per Klick auf das Icon!

Warnruf ganzjährig Gesang intensiv im Frühjahr- Sommer

St
  Austernfischer Austernfischer sind häufig in Küstennähe, seltener auch im Binnenland (dieser wurde ca. 270 km von der Küste entfernt aufgenommen). Das Piepen ist relativ durchdringend und laut. Ganzjährig an der Küste, sonst Teilzieher. TZ
  Aaskrähe siehe Rabenkrähe          
  B          
 

Buchfink_Gesang1
Buchfink_Gesang2
Fringilla coelebs

Der Buchfink ist zahlenmäßig der häufigste Vogel überhaupt. Sein Ruf ist daher auch auf fast allen Aufnahmen irgendwo zu hören. ;- ( ganzjährig (intensiv im Frühjahr- Frühsommer) St
  Buntspecht (im Loop)
Picoides major
Der Buntspecht ist meist an sonnigen Tagen im Frühjahr aktiv- für einige Wochen. Das Trommeln dient zur Reviermarkierung. Frühjahr St
  Bachstelze
Motacilla alba
Sehr häufig an Flüssen, vegetationsfreien Flächen auch an Straßen zu finden - dort sammelt sie durch Autos getöte Insekten auf. Häufigste Stelzenart. ca. Feb-Nov Z
  Bläßhuhn_Warnlaut
Fulica atra
Das Bläßhuhn ist schwarz mit weißem Vorderschnabel (Name). Nur im Winter und hin und wieder "kultiviert" in einigen Stadtparks leicht zu beobachten. Sonst scheu. Bei Störung hört man dieses "Kick" als Warnung an die anderen. ganzjährig TZ
  C          
  D          
  Dompfaff siehe Gimpel          
  Distelfink
Cardueli carduelis
Wie der Name sagt, ernährt sich der Distelfink von Sämereien. Er ist ziemlich nervös und zieht auch ohne Störung schnell weiter. Meist im Schwarm anzutreffen, auffallende rot-weiß-schwarze Kopfzeichnung. ganzjährig, v.a. Sommer TZ
  Dohle
Corvus monedula
Dohlen kommen etwa eine dreiviertel bis halbe Stunde vor Einbruch der Dunkelheit zu ihren Schlafbäumen. Dann kann man sie ganz gut hören und beobachten. Weil sie soziale Tiere sind, machen Kommunikationslaute einen großen Teil ihres Repertoires aus. ganzjährig St
  Dorngrasmücke
Sylvia atricapilla
Dorngrasmücken sind sehr unscheinbare Vögel. Sie sind graubraun. Im Gebüsch sind sie auch dann nur für Sekunden zu sehen, wenn man unmittelbar davor steht. ca. Mai-Okt  
  E          
 

Elster (Warnruf)
Pica pica

Die Elster ist angeblich diebisch. Wenn sie nicht grade (wie in diesem Fall) eine Katze verfolgt, die ein penetranter Zeitgenosse ohne Glocke rumlaufen liess, so sucht sie im Mülleimer nach Pizza, kurz: Ist ein echter Kulturfolger. Leicht zu beobachten. ganzjährig St
  Eichelhäher_ Warnruf
Garrulus glandarius
Der Eichelhäher ist ein interessanter Vogel. Neben dem hier aufgezeichneten Warnruf kann er noch quietschen, miauen wie ein Mäusebussard. Ein echter Imitator. Er ist ziemlich nervös und zieht immer herum, daher nicht so einfach zu beobachten. ganzjährig St
  Eisvogel
N.N.
Eisvögel sind aufgrund ihrer blauroten Färbung wohl unter den Top3 unserer Vögel, wenn es um Aussehen geht. Leider sind sie sowohl scheu wie auch bedroht, weil sie in Steilwänden brüten, die es kaum noch gibt und fischreiche saubere Gewässer lieben. Der Ruf als MP3 ist ein Soziallaut zwischen zwei Vögeln gewesen, Eisvögel geben zudem einen hohen Ton ab, der einem Pfiff auf einer Hundepfeife sehr ähnelt. ganzjährig St
  F          
  Fasan
Phasianus colchicus
Der Fasan ist super häufig, weil er v.a. von Jägern gezielt zum Abschuss gezüchtet wird :-(. Ihr hört ihn bei gutem Wetter. Frühjahr bis Spätsommer St
  Feldlerche
Alauda arvensis
Die Feldlerche ist zwar auf vielen Felder omnipräsent aber nur stimmlich. Sobald man sie sehen möchte, wird es sehr schwierig. Wie alle Lerchen duckt sich dieser braune Vogel häufig weg. Frühjahr bis Spätsommer Z
 

Flussseeschwalbe
Sterna hirundo

Wie der Name sagt, kommt diese Schwalbe sowohl im Binnenland als auch am Meer vor. Sie ist auf offene Sand- oder Kiesflächen zum Brüten angewiesen. Da diese außerhalb der Küstenregion extrem selten sind, nimmt sie auch künstliche Brutflöße an. Sehr kurzer, häufig 1x wiederholter Schrei. ca. April-Okt Z
  G          
  Grünfink/Grünling
Carduelis chloris
Der Grünfink ist gesellig, oft in Trupps zusammen mit Buchfinken/Bluthänflingen. Er ist häufig (z.B. auf Friedhöfen), aber leider auch sehr mobil: Kaum sieht man ihn, zieht er wieder weiter. ganzjährig (intensiv im Frühjahr- Frühsommer) St
  Gimpel / Dompfaff
Pyrrhula pyrrhula
Dieser Vogel lebt in kleinen Trupps oder in Paaren. Wenn sich ein Paar gefunden hat, bleibt es bis zum Tod eines Partners zusammen - daher nicht selten ein roter (Männchen) und ein brauner Vogel (Weibchen). Ruf sehr leises Piepen als Soziallaut. ganzjährig St
  H          
  Heckenbraunelle
Prunella modularis
Die Heckenbraunelle lebt in ähnlichen Gebieten wie der Zaunkönig - Parks, Friedhöfe, Grünanlagen. Sie ist eigentlich sehr häufig auf dem Boden oder in Bodennähe. Nur zum Singen begibt sie sich auf eine Warte. Feb-Juni TZ
  Haussperling
Passus domesticus
Der Haussperling ist bei weitem nicht mehr so leicht anzutreffen, wie er sprichwörtlich präsent ist ("Spatz in der Hand, Spatzenhirn"). Ihm fehlen Sandplätze, Hecken und Krautfelder - daher "M". ganzjährig St
  Haubenmeise
Parus cristatus
Die Haubenmeise kann man mit Glück als Einzelgänger in großen Nadelholzwäldern antreffen. Sie ist in etwa von Größe und Verhalten ähnlich einer Tannenmeise, aber auf ihren Kopf stehen deutlich spitz Federn ab. Sommer TZ
  Hausrotschwanz
Phoenicus echruros
Auf Industriebrachen und zwischen alten Gemäuern wippt der Hausrotschwanz und sein charakteristisches Lied hört man relativ früh im Jahr. Wie auch der Gartenrotschwanz knickst er recht nervös herum. Nicht so häufig aber dafür wenig scheu. ca. März-Nov Z
 

Haubentaucher Juvenil
Podiceps cristatus

Haubentaucher bewohnen Wasserflächen ohne große Strömung. Ihre Küken tragen sie zunächst im Brutgefieder umher. Hier hört man den Soziallaut eines jungen Tieres kurz vor der Ausgewöhnung. Die Fluchtdistanz beträgt 10 bis 40 Meter. Haubentaucher flüchten immer durch Abtauchen. Frühjahr & Sommer (sonst kaum auffällig) Z, Str
  I          
  J          
  K          
  Kohlmeise
Parus major
Rabiat genug, um sich überall durchzusetzen, gehört die Meise zu den echten "Futterhaus-Besetzern". Laut, "verhaltensauffällig" und gelb gefleckt- 1a Voraussetzungen für Beobachtungen. ganzjährig St
  Kiebitz
Vanellus vanellus
Der Kiebitz ist ein Zugvogell. Er liebt offene Äcker und Wiesen sowie feuchte Überschwemmungsgebiete. Sein Ruf wird von auffälligen Flugmanövern begleitet mit dem er potenzielle Feinde entweder attackiert oder ablenkt. während der Brutzeit (März-Juli) häufig Z
  Kleiber
Sitta europaea
Der Kleiber sieht wie ein kleiner Specht aus und ist neben dem Baumläuferarten der einzige, der ständig auch kopüber arbeitet. Sein Ruf ist ein sehr leises und hohes Fiepen, nur selten (als Warnton) ein "Kjik-kjik-kjik". ganzjährig St
 

Kuckuck

Kuckuck (speziell& extralang 1:12)

Der Kuckuck ist der wohl beliebteste Vogel und sein onomatopoetischer Name lässt keine Fragen offen. Wer aber einen Kuckuck beobachten kann, wird das nur kurz tun. Denn entweder er fliegt oder er sitzt hoch oben irgendwo in den Bäumen. Noch zwei besondere Zugaben: In der zweiten MP3 hört man den Kuckuck mit seltsamen ZischKrächz-Lauten als hätte man ein Huhn mit einem Raben gekreuzt. Diese Aufnahme entstand, als ein Männchen ein Weibchen anbalzte. Eine Extra-Lang- Version darf bei diesem beliebten Vogel nicht fehlen. Frühsommer, während der "Brutzeit" (Mai-Juli), sonst eher stumm Z
  Kranich
Kraniche sind in Deutschland mit Ausnahme einiger sehr menschenleerer mooriger Gebiete im Norden und Osten Deutschlands als Brutvogel ausgestorben. Als Zugvogel sind sie jedoch noch häufig zu sehen. Ihre Hauptzugroute verläuft etwa von der Ostseeküste über Norddeutschland nach Belgien. meist nur während des Zugs Z/ Wintergast
  Kormoran
Kormorane kommen an großen Flüssen und Seen vor. Ihr zweiter Name "Wasserrabe" kommt wohl wegen gewisser Rufähnlichkeit zu Rabenvögeln. Diesen Namen benutzen allerdings nur Jäger/Angler, die seit Jahren eine Kampagne gegen den Vogel fahren: Er soll zu viel fressen und zur Artenarmut beitragen. Böser Vogel! Ziemlich verwegen, ihm vorzuwerfen, dass er sich in Fischfarmen bedient. Wir gehen ja auch zum Supermarkt anstatt zu jagen. ganzjährig Z/ Wintergast
  L          
  Lachmöwe
Laribus ridibundus
Lachmöwen sind aufgrund der guten Nahrungssituation auch an Müllkippen und auf Äckern zu finden (insofern ist die Biotopbeschreibung "Fluss/See" problematisch). Hier hört man ihr typisches Rufen an einer Nistkolonie. ganzjährig St/ Wintergast
  M          
  Mauersegler
Apus apus
Mauersegler gehören zum Sommer. Sie sind besonders an schwül-heißen Abenden gut zu beobachten, wenn sie sich schrill schreiend Verfolgungsjagden liefern. Er ist meist dort zu finden, wo es noch Altstadtkerne existieren. Mai-September Z
  Mehlschwalbe
NN
Mehlschwalben haben leider stark abgenommen. Auf Bauernhöfen und an Häuser findet man sie immer seltener, Wasserpfützen und Insekten sowie Brutnischen fehlen. Frühsommer- Herbst Z
  Mönchsgrasmücke
Sylvia atricapilla
Hier leider noch mit Hintergrundgeräuschen. Die Mönchsgrasmücke ist in dichten Hecken (Weißdorn/Heckenrose) oft aus der Nähe gut zu beobachten. Sie ist leider nicht sehr häufig. Frühjahr Z
  Mäusebussard1 +2
Buteo buteo
Insbesondere im Frühjahr führen Bussarde akrobatische Luftnummern bei der Balz durch. Dabei nutzen sie thermische Aufwinde und sind prima zu beobachten. Vorsicht: Auch der Eichehäher (und der Star) imitieren den Mäusebussard! ganzjährig, insbesondere im Frühjahr St
  N          
  O          
  P          
  Q          
  R          
  Rabenkraehe
Corvus corone
Die Rabenkrähe (auch Aaskrähe genannt) kommt in Deutschland in der schwarzen Form vor und nördlich der Elbe als Unterart Nebelkrähe mit teilweise grauem Gefieder. Das Krächzen ist aber faktisch gleich. ganzjährig TZ Wintergast
             
  Rotkehlchen
Erithacus rubecula
Das Rotkehlchen singt sehr melodisch und man kann sich ihm bis auf wenige Meter nähern. Charakteristisch ist die Variation zwischen leisem Zwitschern und lauten Passagen. ganzjährig (intensiv im Frühjahr- Frühsommer) TZ
  Ringeltaube
Columba palumbus
Diese Taubenart ist sehr häufig, das Gurren im Frühjahr und Sommer allgegenwärtig. Ihr Ruf ist mit einem hohen Auslaut verbunden - vergleiche mit der akustisch sehr ähnlichen Türkentaube! Feb-Okt TZ
 

Rotschenkel
Tringa Totanus

Der Rotschenkel ist einer von sehr vielen kleinen Watvögeln. Er kommt vor allem an der Küste vor. Dort ist er relativ häufig, im Binnenland ziemlich selten und darüberhinaus scheu. Schwer zu beobachten. ganzjährig, intensiv während der Brut (Apr- Juli) Z
  S          
  Singdrossel Singdrossel (extralang)
Turdus philomelos
Die Singdrossel hat wohl mit den schönsten Gesang. Mäßig scheu tagsüber, legt sie besonders bei Regen und warmen Abenden kurz nach Sonnenuntergang noch einmal los. Manche Passagen ähneln der Nachtigall. Wir haben noch einen extra langen Trailer zum herunterladen! Frühjahr- Sommer TZ
  Stockente
Anas platyrhynchos
Eigentlich nicht der Rede wert. Überall, wo gefüttert wird, trifft man auf diese Ente. XXS ganzjährig St
  Schafstelze
Motacilla flava
Vom Ruf her ähnlich wie ihre viel häufigere Verwandte - die Bachstelze - ist ihre Unterseite gelb gefärbt. Sie kommt im Flachland nur an Flüssen vor, fängt dort am Ufer oder in der Luft Insekten. März-Okt Z
  Schwanzmeise
Aegithalos caudatus
Schwanzmeisen leben meist im Schwarm und sind recht zutraulich. Sie geben ein kurzes Zirpen zur Orientierung, wo sich die anderen befinden. ganzjährig St
 

Star
Star imitiert Dohle
Star imitiert Möwe
Sturnus vulgaris

Der Star ist ein Zugvogel, der am liebsten beweidete Grasflächen mag. Interessanterweise imitiert der Star viele Vogelstimmen aus seiner Umgebung. Die zweite Aufnahme wurde in einer dohlenreichen Umgebung aufgenommen. Die dritte enthält zunächst die Imitation, im Hintergrund dann echte Lachmöwen. Leicht zu beobachten. Feb-Sept Z
 

Silbermöwe
nn

Silbermöwen sind ziemlich groß und auch recht laut. In Hafennähe sehr häufig zu beobachten. Wenig scheu. ganzjährig Str
 

Saatkrähe
Corvus frugilegus

Saatkrähen haben sicherlich keinen besonders guten Ruf - in doppelter Hinsicht. Hier hört man eine Kolonie (nahe einer Autobahn), wenn der Ruf der Jungvögel etwas gedämpft wird, wird wohl grade Futter geschluckt. Saatkrähen sind im Winter als Gäste (aus Nord-Ost-Europa) bei uns gut zu beobachten. ganzjährig Z, Str.
  T          
  Türkentaube
Streptopelia decaocto
Wie der Name andeutet, kommt die Türkentaube nicht ursprünglich hier vor. Seit den 50ern kommt sie von Vorderasien nach Mitteleuropa. Mittlerweile ist sie ein fester Brutvogel- man vergleiche mit der Ringeltauibe (oben). Mai- Sept Z
  Turmfalke
Falco tinnunculus
Turmfalken sind unsere häufigste Falkenart. Man kann sie sehr gut an (älteren) hohen Gebäuden, ein Sozialruf in der Nähe des Nests hört sich so an. Nicht so schön, dafür sind die Flugmanöver spektakulär. ganzjährig S/TZ
 

Teichrohrsänger
Acrocephalus scirpaceus

Der Teichrohrsänger ist ziemlich scheu und bewohnt große Schilf- und Rohrkolbenbestände in Feuchtgebieten. Er ist sehr schwer zu beobachten, meist nur zu hören. Für den Kuckuck ist er häufig der ungefragte Wirtsvogel. Er ist stark bedroht und kommt in einigen Landstrichen kaum noch vor. Apr-Okt Z
  U          
  V          
  W          
  Weidenmeise
N.N.
Die Weidenmeise ist seltener als die meisten anderen Meisenarten. Sie lebt in lockeren parkähnlichen Landschaften mit vielen Hecken. Hier ein Soziallaut. Sommer TZ
  X, Y          
  Z          
  Zaunkönig_Gesang
Zaunkönig Warnruf
Troglodytes troglodytes
Der Zaunkönig ist sehr einfach im Garten oder Wald zu finden - dort, wo es besonders viel Gestrüpp gibt. Er ist mit der kleinste Vogel und ruft sehr laut. Einfach zu finden, einfach zu beobachten. ganzjährig (intensiv im Frühjahr- Frühsommer) TZ
  Zilpzalp
Phylloscopus sibilatrix
Der Zilpzalp ist dem Fitis zum Verwechseln ähnlich. Man müsste beide schon in der Hand halten, um festzustellen, was es denn nun ist. Glücklicherweise singt der Zilpzalp seinen Namen - eindeutig! Frühjahr (& Sommer) TZ
  Zwergtaucher
N.N.

Neben dem Haubentaucher (s.o.) ist der Zwergtaucher eine weitere seltene Taucherart. Sehr unscheinbar und scheu, fällt er nur durch diesen Bettellaut der halberwachsenen Küken auf.

Sommer Z
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Vogelstimmen von der NAJU
powered by NAJU Naturschutzjugend im Naturschutzbund NABU

29.10.2004 10:37 Bene